Jeder Stromerzeuger braucht Kraftstoff. Eine beliebte Variante ist der Benzinstromerzeuger – vor allem im privaten Haushalt.
Vor- und Nachteile auf einen Blick
Vorteile
+Günstiger in der Anschaffung
+Leiser als ein Dieselgenerator
+Springt auch bei Kälte leichter an
+Leicht und handlich
Nachteile
–Höherer Verbrauch – deshalb nur in kleineren Größen erhältlich
–Benzin altert im Gerät und kann es beschädigen
–Muss regelmäßig gestartet werden
Günstig und handlich für den gelegentlichen Einsatz
Benzinstromerzeuger sind günstiger und leiser als Dieselgeneratoren. Weil ihr Verbrauch höher ist, gibt es sie aber nur in kleineren Größen. Ideal also für alle, die ihr Gerät nicht täglich brauchen.
Den direkten Vergleich finden Sie im Beitrag Wie wird ein Stromerzeuger betrieben?
Für wen sich ein Benziner lohnt
Notstrom im Haushalt
Günstige Absicherung für Heizung, Kühlschrank und Licht.
Camping und Freizeit
Leicht zu transportieren und schnell einsatzbereit.
Garten und Handwerk
Für Werkzeug und Geräte, die nur ab und zu laufen.
Tipp gegen alterndes Benzin
Starten Sie Ihren Benzingenerator regelmäßig. Noch besser ist ein Sonderkraftstoff wie Alkylatbenzin: Er ist teurer als herkömmliches Benzin, hält im Gerät aber mindestens zwei Jahre. Außerdem ist er umweltfreundlicher und riecht kaum.
Unsere Benzinstromerzeuger
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Oft im Einsatz? Dann lesen Sie auch unseren Beitrag zum Dieselstromerzeuger.





